too stressful day.

Stress ist inzwischen ein verbreiteter Begriff. Stress kann alle Leute treffen, sei es in der Schule, bei der Arbeit, zu Hause oder sogar in der Freizeit. Damit man sich nicht selbst darin findet, gilt es rechtzeitig zu handeln.

In einer akuten Stresssituation werden kurzzeitig die Leber- und Nierenmeridiane aktiviert, um dem Körper bei der Stressbewältigung mehr Energie zur Verfügung zu stellen.

Dauerstress führt jedoch ins Gegenteil, es kommt zur Leber-Qi-Stagnation oder zum Nieren-Yin-Mangel, welche diverse Organe wie das Herz (Bluthochdruck, Herzrasen), den Magen-Darm (Magenbrennen, Verstopfung, Durchfall, Reizdarm), das Muskel-Skelett-System (Verspannng mit Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen) und die Psyche (Erschöpfung/Burnout, Stimmungsschwankung, Depression, innere Unruhe, Schlafstörung) in Mitleidenschaft ziehen.

Bei Frauen kann zusätzlich die Gebärmutter bzw. der Eierstock betroffen sein, was zu Menstruationsstörungen führt. Deshalb heisst es: frühzeitig eingreifen und behandeln!

Ein Leben völlig ohne Stress ist nicht möglich. Es ist wichtiger, ein Gleichgewicht zwischen Stress und Entspannung zu schaffen. Auf Dauer heisst das: bisheriges Verhaltensmuster ändern und Wert auf eine bewusste Lebensweise legen, bevor man krank wird. Sind bereits Beschwerden vorhanden, dann braucht es mehr – ganz ohne Nebenwirkungen können dabei die Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin helfen.

Wie hilft die Traditionelle Chinesische Medizin bei Stress?

Durch Gespräch, Beobachtung, Puls- und Zungendiagnostik sowie gezielte Untersuchungen wird die Störung auf den entsprechenden Meridianen ermittelt. Mittels Akupunktur, Schröpfen, Tuina-Massagen, Kräutertherapie und Ernährungsberatung nach 5 Elementen können die Symptome therapiert werden. Körperliche Aktivitäten wie Tai Chi oder Qi Gong helfen durch Konzentration, Atemtechniken und präzise Bewegungen die Yang-Abwehrenergie zu stärken, den Körper zu dehnen und den Geist zu beleben.